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Green lacewing eggs against aphids, thrips, spider mites, and more.
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100 % natürliche Hilfe bei Blattläuse & Co.
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Aus deutscher Zucht – schnell geliefert
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Ganz ohne Chemie – keine Rückstände
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Diskret, wirksam & biologisch nachhaltig
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Unbedenklich für Kinder & Haustiere
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Green lacewing eggs against aphids – natural help for up to 10 m²
GREEN GUARDIA green lacewing eggs (Chrysoperla carnea) offer a natural and chemical-free way to combat aphids and other soft-bodied pests. The lacewing eggs are supplied in a convenient tube and can be applied directly to the affected plants.
Each tube contains over 400 lacewing eggs and is sufficient for an application area of up to 10 m². After application, the eggs develop directly on-site. The young lacewing larvae subsequently hatch on the plants and begin searching for suitable prey.
Why green lacewing eggs?
The eggs of Chrysoperla carnea hatch into lacewing larvae, which are also known as “aphid lions” due to their voracious appetite. During their development, the larvae prey on numerous small, soft-bodied pests. By applying the eggs, the beneficial insects can develop directly at the site of infestation.
- Over 400 eggs per tube: A high number of lacewing eggs for targeted application on up to 10 m².
- On-site development: The eggs are applied to the plants so that the larvae hatch and develop directly in the area of application.
- Active beneficials: After hatching, the young larvae begin searching for suitable prey.
- Versatile use: Suitable for aphids as well as other small, soft-bodied pests and their developmental stages.
- Suitable for many plants: Can be used on vegetables, herbs, ornamental plants, and houseplants.
- Natural pest control: Supports the regulation of pest infestations without chemical residues.
Benefits at a glance
- Over 400 green lacewing eggs per tube
- Sufficient for an application area of up to 10 m²
- Lacewing larvae hatch and develop directly at the site of use
- Natural support for aphid infestations
- Chemical-free application with no residues
- Suitable for indoors, greenhouses, balconies, and sheltered outdoor areas
- Simple and targeted application on the affected plants
How to use the lacewing eggs correctly
- Apply promptly: Use the lacewing eggs as soon as possible after receipt.
- Open the tube carefully: Distribute the contents gently and as evenly as possible throughout the intended application area.
- Target infested areas: Preferably apply the eggs near plants with pest infestations so that the later-hatching larvae can quickly reach their prey.
- Wait for development: After application, the eggs develop on-site. The young lacewing larvae then hatch and begin hunting for food.
- Create suitable conditions: Moderate to warm conditions are particularly well-suited for the development of these beneficial insects.
- Avoid direct sunlight: Preferably apply in the morning or evening and protect the eggs from intense direct sunlight.
- Do not use incompatible pesticides: While using beneficial insects, avoid products that could harm lacewing eggs or larvae.
- Control ants: Ants can protect aphids and thereby interfere with natural pest regulation.
Application areas for GREEN GUARDIA green lacewing eggs
- Houseplants: Natural pest control in living and office spaces
- Greenhouse & conservatory: Suitable for vegetables, herbs, and ornamental plants
- Balcony & terrace: For potted and container plants in sheltered areas
- Raised beds & garden: For targeted treatment of infested plant areas
- Sensitive crops: A natural alternative to chemical pest control
🌿 Tip: The effect does not start immediately upon application, as the lacewing eggs need to develop and the larvae must hatch first. After hatching, the young larvae become active and begin searching for aphids and other suitable prey. Check your plants regularly and repeat the application if necessary for severe or recurring infestations.
Anwendung der GREEN GUARDIA Grünen Florfliegeneier
Die Eier der Grünen Florfliege (Chrysoperla carnea) von GREEN GUARDIA sind einfach anzuwenden und eignen sich für Zimmerpflanzen, Balkonpflanzen, Gewächshäuser, Wintergärten und geschützte Gartenbereiche. Die Florfliegeneier werden im praktischen Röhrchen geliefert und sollten möglichst zeitnah nach Erhalt an den befallenen Pflanzen ausgebracht werden.
Nach der Ausbringung entwickeln sich die Florfliegeneier direkt am Einsatzort weiter. In den kommenden Tagen schlüpfen daraus die jungen Florfliegenlarven, die anschließend selbstständig mit der Suche nach Blattläusen und anderen kleinen, weichhäutigen Schädlingen beginnen. Aufgrund ihres ausgeprägten Appetits werden die Larven auch als „Blattlauslöwen“ bezeichnet.
Ein Röhrchen enthält über 400 Eier der Grünen Florfliege und reicht für eine Pflanzenfläche von bis zu 10 m².
🐣 Wann schlüpfen die Florfliegen?
Die Schlupfdauer ist abhängig von der Umgebungstemperatur. Bei etwa
15 °C dauert der Schlupf ungefähr 5–7 Tage.
Bei etwa 20 °C können die ersten Florfliegenlarven bereits nach
2–3 Tagen schlüpfen.
Wichtig: Da es sich um lebende Nützlinge in unterschiedlichen Entwicklungsstadien handelt, kann die Entwicklung bereits während des Transports fortschreiten. Es ist daher vollkommen normal, wenn bei der Ankunft bereits einige Florfliegenlarven geschlüpft sind. In diesem Fall sollte der Inhalt des Röhrchens ebenfalls möglichst zeitnah an den vorgesehenen Pflanzen ausgebracht werden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Zeitnah ausbringen: Das Röhrchen nach Erhalt vorsichtig öffnen und den Inhalt möglichst zeitnah an den befallenen Pflanzen verteilen.
- Gezielt verteilen: Die Florfliegeneier behutsam auf die Pflanzen und insbesondere in der Nähe von Blattlauskolonien und anderen Befallsstellen ausbringen. So haben die jungen Larven nach dem Schlupf kurze Wege zu ihrer Beute.
- Bereits geschlüpfte Larven mit ausbringen: Sollten während des Transports bereits einzelne Florfliegenlarven geschlüpft sein, ist dies ein natürlicher Teil der Entwicklung. Diese zusammen mit dem übrigen Inhalt vorsichtig an den Pflanzen verteilen.
- Schlupfzeit beachten: Die Entwicklung ist temperaturabhängig. Bei etwa 15 °C dauert der Schlupf ungefähr 5–7 Tage, während die Larven bei etwa 20 °C bereits nach ungefähr 2–3 Tagen schlüpfen können.
- Geeigneten Zeitpunkt wählen: Die Ausbringung vorzugsweise morgens oder abends durchführen und starke direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.
- Passende Bedingungen schaffen: Gemäßigte Temperaturen und eine geeignete Luftfeuchtigkeit unterstützen die Entwicklung und Aktivität der Nützlinge. Extreme Hitze, Kälte und Zugluft sollten vermieden werden.
- Keine unverträglichen Mittel verwenden: Vor und während des Nützlingseinsatzes auf unverträgliche chemische Pflanzenschutzmittel verzichten. Nach einer vorherigen Behandlung müssen die jeweiligen Wartezeiten des verwendeten Mittels beachtet werden.
- Ameisen kontrollieren: Ameisen können Blattläuse beschützen und dadurch die Arbeit der später schlüpfenden Florfliegenlarven beeinträchtigen. Vorhandene Ameisen sollten daher möglichst von den Pflanzen ferngehalten werden.
- Pflanzen regelmäßig prüfen: Die Entwicklung des Schädlingsbefalls und den Schlupf der Nützlinge in den folgenden Tagen beobachten. Nach dem Schlupf beginnen die jungen Florfliegenlarven mit der Suche nach geeigneten Beutetieren.
🌿 Tipp: Nicht wundern, wenn bei der Ankunft bereits einzelne Larven im Röhrchen zu sehen sind – je nach Temperatur kann der Schlupf bereits während des Transports beginnen. Bringe den gesamten Inhalt des Röhrchens möglichst zeitnah an den befallenen Pflanzen aus. Bei starkem oder erneut auftretendem Schädlingsbefall kann eine weitere Anwendung sinnvoll sein.
Blattläuse, Wollläuse, Thripse & Spinnmilben natürlich bekämpfen – mit GREEN GUARDIA Florfliegenlarven
Blattläuse, Wollläuse, Thripse und Spinnmilben zählen zu den häufigsten und lästigsten Pflanzenschädlingen im Garten, Gewächshaus oder an Zimmerpflanzen. Sie saugen Pflanzensäfte, schwächen das Wachstum und übertragen häufig Krankheiten.
Mit GREEN GUARDIA Florfliegen bekämpfst du diese Schädlinge gezielt und effektiv – 100 % natürlich, rückstandsfrei und ohne Chemie.
Was macht diese Schädlinge so gefährlich?
- Blattläuse: Vermehren sich rasant und übertragen Pflanzenviren.
- Wollläuse: Verstecken sich in Blattansätzen und hinterlassen klebrigen Honigtau.
- Thripse: Saugen an Blättern und Knospen – oft sichtbar durch silbrige Flecken.
- Spinnmilben: Bilden feine Gespinste und verursachen Blattverfärbungen und Blattabwurf.
So beugst du einem Befall vor
- Regelmäßig kontrollieren: Blätter, Blattunterseiten und Triebe frühzeitig prüfen.
- Pflanzen stärken: Gesunde Pflanzen sind weniger anfällig – achte auf Nährstoffe und Bodenqualität.
- Luftzirkulation verbessern: Besonders wichtig in Innenräumen und Gewächshäusern.
- Biologische Nützlinge einsetzen: Florfliegenlarven und Raubmilben ergänzen sich ideal.
🌱 Tipp: Die beste Wirkung erzielst du bei Temperaturen ab 12 °C. Bei starkem Befall empfiehlt sich die Kombination mit Florfliegenlarven oder Raubmilben für maximale Ergebnisse.
GREEN GUARDIA vs. Andere Anbieter
Was uns abhebt von den anderen
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Produkte für Haus, Garten & tiernahe Bereiche |
Unklare Produktinfos |
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Nützlinge aus deutscher Zucht |
Unklare Herkunftsangaben |
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Praxisnah entwickelt |
Komplizierte Auswahl |
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Klare Anwendungshinweise |
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Frisch abgefüllt bzw. sorgfältig verpackt |
Längere Lager- oder Lieferzeiten möglich |

Deutsche Zucht
Nützlinge aus kontrollierter deutscher Zucht – Qualität, auf die du dich verlassen kannst

Expertenberatung
Anwendungstipps und Unterstützung von unseren Experten – gezielt und effektiv.

Schnelle Hilfe
Unsere Nützlinge sind sofort einsatzbereit und helfen gezielt bei akutem Befall im Haus oder Garten.

Natürlich & sicher
Unbedenklich im Alltag – der Einsatz ist absolut risikofrei für Kinder, Haustiere & Pflanzen.
Wir lassen unsere Kund:innen sprechen.

Natürliche Schädlingsbekämpfung
Bei GREEN GUARDIA findest du für jedes Schädlingsproblem die passende natürliche Lösung – ganz ohne Chemie.
Ob Schlupfwespen gegen Motten, Raubmilben gegen Spinnmilben oder Nematoden gegen Trauermücken und Schnecken – unsere Nützlinge helfen zuverlässig im Haus, Garten oder Gewächshaus.
Als Spezialist für biologische Schädlingsbekämpfung stehen wir für Qualität, Innovation und eine nachhaltige Wirkung – im Einklang mit Natur, Mensch und Tier.

Expertenberatung – Persönlich & Praxisnah
Unsere Fachberater unterstützen dich mit gezielten Anwendungstipps und langjähriger Erfahrung in der natürlichen Schädlingsbekämpfung. Ob Fragen zur Ausbringung, Kombination verschiedener Nützlinge oder Auswahl des passenden Produkts – wir helfen dir schnell und kompetent weiter.
FAQ Florfliegen
Du hast Fragen zu unseren Produkten, zur Anwendung oder zum Versand? Hier findest du die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Sollte etwas unklar bleiben, melde dich gerne bei uns!

Florfliegenlarven, auch "Blattlauslöwen" genannt, sind natürliche Fressfeinde von Blattläusen, Wollläusen, Thripsen und weiteren Schädlingen. Sie ernähren sich ausschließlich von diesen Schädlingen und reduzieren den Befall auf natürliche Weise.
Unsere Produkte enthalten je nach gewählter Variante entweder Florfliegeneier auf Karten, lose Florfliegeneier in einer Tüte oder bereits geschlüpfte Florfliegenlarven in einer praktischen Pappwabe. Alle Varianten dienen der einfachen und gezielten Ausbringung der Nützlinge.
Ja, Florfliegenlarven sind völlig ungefährlich für Menschen, Haustiere und Pflanzen. Sie hinterlassen keine Rückstände und verschwinden nach getaner Arbeit.
Florfliegenlarven eignen sich zur natürlichen Bekämpfung von Blattläusen, Wollläusen, Schmierläusen, Thripsen und Spinnmilben.
Die geschlüpften Larven sind nur 1–2 mm groß und verstecken sich häufig auf Blattunterseiten. Ihre Aktivität wird meist erst durch den Rückgang der Schädlinge sichtbar.
Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit schlüpfen die Larven innerhalb von 1 bis 5 Tagen und bleiben über ca. 2–4 Wochen aktiv.
Je nach gewählter Variante erhalten Sie Florfliegeneier auf Karten, lose Florfliegeneier in einer Tüte oder Florfliegenlarven in einer praktischen Pappwabe.
Nein – sie enthalten Eier in verschiedenen Entwicklungsstadien. Die Larven schlüpfen in den folgenden Tagen.
Am besten bei den ersten Anzeichen von Schädlingsbefall – so können die Nützlinge frühzeitig eingreifen.
Idealerweise sofort anwenden. Eine kurzfristige Lagerung für 1–2 Tage bei 8–12 °C ist möglich.
Versandinformation:
- Frischer Versand: Bestellungen von Montag bis Freitag 05:00 Uhr werden täglich frisch verschickt.
- Wochenendbestellungen: Bestellungen nach Freitag 5 Uhr werden am nächsten Montag verschickt, um die frischesten Nützlinge zu garantieren.
Eine Karte reicht für bis zu 2 m² Pflanzenfläche. Bei stärkerem Befall oder mehr Fläche mehrere Karten verwenden.
Die Florfliegeneier oder Florfliegenlarven werden direkt in der Nähe der betroffenen Pflanzen ausgebracht. Karten können einfach aufgehängt oder zwischen die Pflanzen gelegt werden. Die Tüte lässt sich an der Perforierung öffnen – anschließend können die Eier direkt aufgehängt oder vorsichtig ausgestreut werden. Florfliegenlarven aus der Pappwabe vorsichtig im betroffenen Bereich ausschütteln. Für beste Ergebnisse möglichst frühzeitig anwenden und auf den Einsatz chemischer Mittel verzichten.
Bei 15 °C nach ca. 5–7 Tagen, bei 20 °C bereits nach 2–3 Tagen.
Mindestens 2-3 Wochen hängen lassen, damit alle Larven schlüpfen und aktiv werden können.
Bei starkem oder erneutem Befall empfiehlt sich eine zweite Anwendung nach 2–3 Wochen.
Ja – z. B. auf Balkon, Terrasse oder im Garten. Direkte Sonne und starker Regen sollten aber vermieden werden.
Nein – die Karten sind gebrauchsfertig. Einfach platzieren, der Schlupf erfolgt automatisch. Die Tüten bitte an der erforierung öffnen.
Die frisch geschlüpften Larven sind mit bloßem Auge kaum sichtbar. Sie beginnen direkt nach dem Schlupf mit der Schädlingsjagd und sind erst später deutlicher erkennbar.
Bereits nach 5–10 Tagen, abhängig von Temperatur, Pflanzenart und Schädlingsdichte.
Ja – ideal für Innenräume, Wintergärten oder Gewächshäuser.
Ja – Florfliegen lassen sich gut mit Schlupfwespen oder Raubmilben kombinieren.
Die Larven fressen Schädlinge, verpuppen sich später oder verschwinden von selbst – ganz ohne Rückstände.
Ja – sie bestehen meist aus biologisch abbaubarem Material und können im Biomüll entsorgt werden.




































































